• Repulse Bay
    Tag 3

Highlights des Tages

WANCHAI

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In Wanchai befindet sich das HongKong Convention and Exhibition Centre ...

SHEKO

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Die Halbinsel im äußersten Südosten von HongKong Island zeigt ein ganz anderes Gesicht ...

STANLEY

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An der Südküste HongKong Islands liegt die Stanley Bay. Früher ein Verteidigungspunkt - heute ein beliebter Wohnort bei Expats ...

REPULSE BAY

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Für den im Berg wohnenden Drachen wurde das Loch im Hausblock eingebaut ...

THE PEAK BY NIGHT

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The Peak gehört zu den "must-do's" während einem Besuch in HongKong ...

SKYLINE HONGKONG

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Eine weitere sehr bekannte Ansicht der Skyline hat man von der "Avenue of Stars" in TsimTsaTsui...

HongKong abseits der typischen Skyline

Am 3. Morgen habe ich es gecheckt: wenn im linken Spiegel die 3 Hochhäuser "glitzern" dann ist es kurz vor 8am. Eine gute Zeit um den Tag zu beginnen, denn für heute habe ich wieder ein proppevolles Programm vorbereitet.
Aber erst einmal muß ich Aufnahmen vom Ausblick unseres Zimmers machen.
Die Skyline verändert sekündlich ihren Look, denn die Sonne belichtet immer wieder neue Fassaden und Fenster.
Eins unserer heutigen Ziele: das Convention Center mit dem dahinterliegenden 374 m hohen Central Plaza.

HongKong,convention center

Frühstück nehmen wir heute auf der Terrasse des Restaurants ein. Hier hat man absolut keinen Ausblick. Aber man hat versucht die Terrasse trotzdem schön zu gestalten. Und trotz der frischen Temperaturen ist es hier immer nach angenehmer als im unterkühlten Innenraum.

Wie jeden Tag geht es erst mit dem Hotelshuttlebus bis zur Peking Rd./Ecke Canton Rd..
Angenehm ist, daß selbst im Bus kostenlos WiFi angeboten wird. So kann man während der Fahrt noch schnell die Infos aus der Heimat checken und auch schauen, was unsere Tochter so treibt, die sich gerade in Florida aufhält und ganze 14 Std. hinterher ist. Naja. Asien ist eben immer einen Schritt der restlichen Welt voraus!...

Der Himmel ist heute stahlblau... und ich kann's nicht lassen und fotografiere während der Überfahrt unentwegt die Skyline.
Mein heutiges Lieblingsbild ist das hier:

hongkong, KowLoon

Hier habe ich einmal zusammengetragen "wer" sich alles die Wasserenge zwischen KowLoon und HongKong Island teilen muß.
Erschreckend oder auch beeindruckend, daß Kreuzfahrtschiffe neben ganz kleinen 2-Mann-Nußschalen unterwegs sind. Und es scheint, als ob alle sehr gut klar kommen.

Doch offensichtlich scheint es eben auch nur so für uns als Kurzbesucher. Denn immer wieder gibt es in den Gewässern zwischen den über 200 Inseln Kollisionen mit mehr oder mindergroßen Folgen.

HongKong,bucht
Der Hauptakteur: die Star Ferry
star ferry, hongkong

# WanChai

Vor 10 Jahren gab es noch eine Route der Star Ferry, die direkt in HungHom gleich vor dem Nikko Hotel Richtung WanChai gestartet ist.
Diese Route ist, wie wir erfahren, vor 2 Jahren eingestellt worden.
Deshalb geht es eben von TsimShaTsui nach WanChai.

bauhinia

Die Bauhinia ist die Nationalblume
HongKongs und ist stilisiert auf der
Nationalflagge abgebildet.

Auch hier wird gebaut was das Zeug hält. Und so ist der Zugang zum
Hong Kong Convention and Exhibition Centre etwas tricky.

HongKong,bucht

Auf dem riesigen Platz befinden sich nicht nur das futuristische Gebäude des Convention Centers sondern auch die goldenen Bauhinia Statue.
Die gesamte Fläche ist 6,5 Hektar!!! aufgeschüttetes Land.

Mit uns scheinen auch noch gefühlte 10 Reisebusse voller Chinesen angekommen zu sein. Deren lautes Gegacker erinnert mich an die Laustärke in einem riesigen Hühnerstall... und jeder Einzelne will ein Foto vor der Bauhinia...

hongkong,WanChai

So oder so ähnlich standen wir schon vor 10 Jahren vor diesem faszinierendem Panorama. Das Pier, an dem wir damals standen, ist gesperrt und momentan im Bau. Würde mich jetzt nicht wundern, wenn in ein paar Jahren dieses kleine Pier ganz im neu aufgeschütteten Land untergeht.

hongkong,Causeway Bay

Na gut.
Nachdem wir genug gesehen haben und es gibt außer der Aussicht auf KowLoons Skyline sowie die von HongKong Islands Central nicht mehr so wahnsinnig viel auf diesem Platz zu sehen, starten wir zum eigentlichen Programm: ShekO

Doch bevor wir die MTR Station erreichen, geht es wieder eine Fußgängerbrücke entlang. Von hier oben - wir lieben diese Fußgängerautobahnen - drängt sich der Blick in die Häuserschluchten förmlich auf!

hongkong,Causeway Bay
hongkong,Causeway Bay
hongkong,Causeway Bay

Muss man zu diesem Schild noch etwas sagen?...

hongkong,Causeway Bay

Mit der MTR geht es von WanChai bis zur ShauKeiWan-Station.

hongkong,mtr,ShauKeiWan-Station

Wenn man den Ausgang A nimmt, sind es nur wenige Schritte bis zur Bushaltestelle. Hier starten -wie so oft- viele verschieden Buslinien. Nur die Buslinie 9 fährt nach ShekO.
Während wir also warten, werden wir -aber auch andere Wartende- von einem Busfahrer eines GreenBusses angesprochen. Mit ihm würden wir nur 7 HKD für die Fahrt nach ShekO zahlen.
Hm.
Nur eine Frau entschließt sich, mit ihm zu fahren. Wir wollen mit einem Doppelstöcker fahren und in der oberen Etage sitzen. Außerdem kostet die 40 min lange Busfahrt 9 HKD (2013 sind es 90 Cent!).

# ShekO

ShekO, befindet sich im äußersten Südosten von HongKong Island.
Angeblich wohnen auf der gesamten Fläche der Halbinsel nur 3000 Menschen.
Es ist die grüne Lunge der Stadt.
Der Ort ShekO selbst liegt östlich auf halber Hälfte der Peninsula gleichen Namens.

Schnell verlassen wir die Häuserburgen und tauchen in eine wunderschöne Landschaft. Die Straße führt entlang der Bergkanten und die Aussicht ist wunderbar... überall sieht man das hell-türkise Wasser des südchinesischen Meeres.
Eine solche Fahrt kann ich nur jedem empfehlen.
Glücklicherweise sind die Scheiben des Busses relativ sauber und so entstehen die folgenden Aufnahmen:

hongkong,Shek O
hongkong,Shek O
hongkong,Shek O
hongkong,Shek O
hongkong,Shek O

Für die Straßen des Ortes scheinen die Busse überdimensioniert zu sein. Der Fahrer muß mehr als dreimal wenden, bis er wieder zurück fahren kann.
Nach dieser wunderschönen Fahrt bei diesem genialen Wetter fühlt man sich wie in eine andere Gegend der Welt versetzt. Hat man doch von HK nur Bilder mit Hochhäusern im Kopf, könnte das hier irgendwo an der italienischen Riviera sein. Die Häuser sind einfach nur hübsch und strahlen Urlaubsflair aus.
Viele Straßen gibt es hier nicht.
Eine ordentliche Karte von der Gegend haben wir auch nicht und orientieren uns einfach nach der Hauptstraße, in der Hoffnung, daß die Beschreibung im Reiseführer verläßlich ist. Die Tour beginnt am Kreisverkehr. Die ShekO Headland Rd./ShekO Village Rd. führen direkt bis zur Landspitze. Man kann sich einfach nicht verlaufen.
Ein paar Impressionen aus dem Örtchen:

hongkong,Shek O
hongkong,Shek O

Es gibt hier viele schöne Villen im westlichen Stil (keine Fotos), die wohlhabenden Einwohnern HKG's gehören sollen. Am Ende der Straße ist dieser Tempel. Rechts davon führt ein anfangs etwas unbefestigter Weg, gefolgt von Treppen bis hinab zum Strand.

hongkong,Shek O
hongkong,Shek O

Hier gibt es eine kleine Fußgängerbrücke, über die man die kleine Insel TaiTauChau betritt. Bis zur 56 Meter hohen Spitze, also dem höchsten Punkt der Landzunge, ist es ein etwa 10 bis 15 Minuten kurzweiliger Spaziergang. Belohnt wird man mit einem Rundumblick, der ganz anders ist, als der Ausblick den wir aus dem Hotel oder von der Star Ferry haben.
Und wenn ich mir das so recht überlege, gibt es viele Übereinstimmungen mit den Lookouts auf Oahu/Hawaii. Selbst die Schraubenbäume gibt es hier in Massen.

hongkong,Shek O
hongkong,Shek O
shekO
hongkong,Shek O
hongkong,Shek O
hongkong,Shek O

Auf dem Rückweg bleibt es natürlich nicht aus, daß man wieder und wieder Motive findet. Und immer mehr Hochzeitspaare kommen hierher, um sich vor dieser Kulisse fotografieren lassen. Das Ganze mit ganz großer Choreografie.

hongkong,Shek O
hongkong,Shek O

Zurück auf dem Festland entdecken wir hier und da schöne Dächer, einen kleinen TinTau-Tempel, der im Hinterhof versteckt scheint und den Zugang zu dem wunderschönen und breiten Sandstrand des ShekO Beaches.

hongkong,Shek O
hongkong,Shek O
hongkong,ShekO Bay

Unser nächstes Ziel ist die Stanley Bay.
Um dorthin hinzukommen, ist der Plan mit dem Bus wieder bis zur ShauKeiWan-Station zurückzufahren, um von dort mit dem Bus Nr.6 nach Stanley zu kommen.
Als wir aber im Zentrum des Ortes ankommen, fährt wie bestellt ein Taxi vor. Wir fragen ihn, ob er uns nach Stanley bringen würde. Er nickt. Sein Englisch ist grottenschlecht und er sagt etwas über den Preis, das wie "forty" klingt.
Egal.

Wir überlegen nicht lange und nutzen die Chance. Keine Ahnung wie oft hier, abseits vom Trubel HongKongs, ein Taxi "vorbeikommt". Denn außerhalb des Wochenendes ist hier praktisch gar nichts los! Außer den Hochzeitsgesellschaften waren wir die Einzigen auf der Straße.

Unterwegs ruft unser Taxifahrer irgendjemanden an, übergibt uns dann das Mobilphone und diese Person versucht uns mitzuteilen wieviel es kostet. Wir verstehen gar nichts, denn die Qualität der Funkübertragung ist sehr schlecht.
Ach wir sind nur froh, daß der Fahrer weiß, wohin wir gefahren werden wollen.
Unterwegs haben wir die gleichen schönen Ausblicke, die wir schon unterwegs mit dem Bus gesehen haben.
Wir überqueren das TaiTamTuk Reservoir, das auch HKG mit Trinkwasser versorgt.
Etwa eine knappe halbe Stunde später sind wir in Stanley angekommen. Der Preis für diese Fahrt beträgt 92 HKD, das sind 2013 etwa 9.20 Euro. Das ist doch wunderbar!

# Stanley

In Stanley hat sich in der Zeit seit unserem letzten Besuch kaum etwas verändert. Wir schlendern durch den Markt. Aber es langweilt uns.
Den Besuch des Murray Houses lassen wir weg. Das haben wir schon beim ersten Mal gemacht. Heute lassen wir hier einfach nur die Seele baumeln. Auf der Main Street suchen wir uns ein Lokal und sind einfach nur happy bei dem einem und zweiten Bier und einem Cosmo.
Die Nachmittagssonne tut einfach nur gut.
Das Flair hier erinnert überhaupt nicht an HongKong geschweige denn China.

hongkong,StanleyBay
hongkong,StanleyBay
hongkong,StanleyBay

Wie immer hat alles ein Ende.
Es geht weiter mit dem Bus der Linie Nr.6 Richtung Repulse Bay.
Die Fahrt alleine ist es schon wert, solch' eine Rundtour entlang der südlichen Insel zu machen. Die Straßen sind eng und sind immer am Berghang gelegen. Wenn man mal nicht den besten Platz ganz vorn bekommt, ist es wichtig links zu sitzen. Und obwohl heute ein Wochentag ist, ist der Bus sehr gut gefüllt.

hongkong,RepulseBay
hongkong,RepulseBay

Leider gibt es immer die beste Aussicht zwischendurch und nie an der Haltestelle. Deshalb kriege ich auch nur verwackelte Bilder hin. Aber es gibt trotzdem das wieder, was wir auf der Busfahrt sehen.

# Repulse Bay

An der Hacienda/Repulse Bay Rd.-Station steigen wir schon aus.
Das ist aus Stanley kommend vor dem Strand der Repulse Bay. Von hier aus geht es viele Treppen hinab bis zum Strand. Der Strand ist klasse. Und da schon eine Sandprobe zu Hause in Berlin steht, weiß ich, daß der Sand hier nicht nur sehr fein sondern auch sehr hell ist.
Hier stehen auch die Häuser, die in keiner Broschüre bzw. Reiseführer über HKG fehlen.

hongkong,RepulseBay
hongkong,RepulseBay

Für den Bau dieses unverwechselbaren "Hauses mit Loch" mußte das exklusivste Hotel (gebaut 1920) Asiens weichen.
Es gab Proteste. Doch das nützte nichts.
Wie so oft und für China nicht ungewöhnlich, wurde mithilfe eines FengShui Meisters dieses Haus sorgfältig geplant. Der FengShui Meister gab zu bedenken, daß bei einem geschlossenen Hausblock der im Berg wohnende Drachen nicht mehr zum Trinken an den Strand kommen könnte. Man muß als im Westen lebender Mensch wissen, daß Drachen im FengShui keine bösen Tiere sind. Drachen sind gutmütig und gelten als Sinnbild des Kaisers.
Deshalb ist dieses Loch kein eingebauter Schnickschnack eines einfältiger Architekten.

Es wäre eine Sünde jetzt weiter zu hächeln.
Wir legen uns an den Strand und genießen. Die Sonne zaubert dieses wunderbare Licht.

hongkong,RepulseBay

Dann noch ein Abschlußbild als Gegenlichtaufnahme und schweren Herzens können wir uns hiervon trennen.
Am westlichen Ende des Strandes, genau gegenüber diesem Repulse Bay Haus ist eine Busstation.
Alle Buslinien fahren entweder nach Central oder WanChai.
Außergewöhnlich lang warten wir auf irgend einen Bus. Eigentlich warten wir auf den 6X, das ist ein Expressbus und bleibt nicht überall stehen.
Nachdem wir nun einige Linien "ausgelassen" haben, nehmen wir eben die Linie 6, damit den Bus der jede Haltestelle mitnimmt.
Macht Nix.
Wir sitzen wieder oben und in der ersten Reihe. Wir fahren an Aberdeen vorbei, das in den folgenden Tagen irgendwann dazwischen geschoben werden soll.

# The Peak by night

Das Wetter heute ist so perfekt, daß wir uns entschließen, als Abschluß des Tages sozusagen, noch hoch auf den Peak zu fahren.
hongkong,the peak ticket Die Schlange ist unheimlich lang. Aber wir können uns nicht vorstellen, daß es außergewöhnlich lange dauern wird, bis wir mit der Bahn nach oben fahren.
Doch das tut es!
Mehr als eine Stunde müssen wir warten. Mein Ziel: zur Dämmerung oben zu sein, ist damit gestorben!

Die Hin-und Rückfahrt muß bar bezahlt werden und kostet 40HKF p.P. Wenn man noch den Zugang zur Plattform haben will dann kostet das Ticket 75HKD p.P.
Wir entscheiden uns für die preiswertere Variante, denn wir kennen den Ausblick von der Plattform.
Die Fahrt nach oben ist einfach genial. Natürlich weiß mittlerweile jeder, daß man unbedingt rechts sitzen muß. Es geht teilweise 45° nach oben und irgendwie hat man den Eindruck, daß die Häuser alle gleich umkippen.
Oben angekommen ist es anfangs ziemlich voll, aber es verläuft sich sehr schnell.
Die Luft hier oben ist schon schneidend kalt, denn die Sonne ist längst untergegangen.
Es folgen Unmengen an Aufnahmen, die zu Hause mal irgendwann sondiert werden müssen. Ich mache nicht nur Reihenaufnahmen sondern alles auch im RAW-Format... für später sozusagen.
Denn momentan habe ich keine Ahnung, was ich damit anfangen soll. Ich denke, die langen und tristen Wintertage sind damit schon verplant,

hongkong,the peak

Als wir wieder runter fahren wollen, steht da schon wieder eine unendliche Schlange zur Tram.
Oh neeee.
Wir sind so ziemlich durchgefroren und gegessen haben wir seit heute früh auch noch nicht.
Rainer schlägt vor, im Restaurant "Tsui Wa" etwas zu essen.
Und außerdem kann man sich hier auch gut aufwärmen.

Das Restaurant ist gegenüber dem Eingang zur Tram. So können wir beobachten, wie sich die Schlange dort entwickelt. Leider wird sie immer länger.
Das Flair des Restaurants ist eher nüchtern. Doch die Organisation ist bis auf's Letzte optimiert. Wenn man also einen Platz hat, geht es ganz schnell.

Wir bestellen uns Curry Tonkatsu mit Reis, ein Art Kotelett nur mit Currysoße, in der hier in HKG immer noch ein bis zwei Kartoffeln schwimmen und dazu Chinese Cabbage... es ist PakChoi nur ganz jung und zart. Das Essen schmeckt mehr als große Klasse und ist extrem preiswert.

Die lange Schlange hat sich während unserer Essenspause doch nicht "abgebaut". Wieder stehen wir 40 Minuten. Na da kann einem schon mal der Spaß vergehen!
Als wir unten ankommen, nehmen wir den Bus 15c. Der fährt bis zur Star Ferry an der Central Station.
Die Busse der Linie 15c verkehren nur zwischen dem Star Ferry Pier und dem Eingang zur Tram. Abends werden die nach Bedarf eingesetzt. D.h. es sind nicht immer die geschlossenen Doppelstöckerbusse. Und was haben wir für ein Glück. Wir erwischen einen ohne Dach, einen Sightseeingbus. Das ist so genial. Da vergißt man schon mal, daß man durchgefroren und müde ist.

Alle Häuser Skyscraper sind beleuchtet und es ist unbeschreiblich ergreifend hier dazwischen durch zu fahren und den ungestörten Blick nach oben zu haben.

# Skyline von HongKong

Die Fähre bringt uns nach TsimShaTsui.
Und ja, Badelatschen sind keine Turnschuhe. Aber ich fühle meine Füße nicht mehr.
Was soll's. Wir gehen noch an die Promenade. Denn wer weiß, ob die Sicht in den nächsten Tagen wieder so gut sein wird.

hongkong,skyline
hongkong,skyline
hongkong,skyline
hongkong,skyline
hongkong,skyline

An der Hotelshuttlestation ist offensichtlich auch wieder Feierabend.
Jetzt bleibt uns nur noch eins übrig: zu Fuß nach Hause trottrn.

Kurz vor 11pm kommen wir im Hotel an.

Wie immer stehen rechts und links Bellboys, die uns die Tür öffnen.
So viel Service... können die sich nicht auch für mich noch waschen, Zähne putzen, Fotos sichten und sichern...???

Wir beide sind soooo erledigt!!!

Hotel ICON

Hotel ICON,sylwiabuch.de

Lage:
- Mitten in Kowloon
- Vom Airport mit dem Airport Express und anschließend mit kostenlosen Shuttlebus K3
- Kostenloser Shuttle zur Station TsimTsaTsui

Cityview - Room :
- Geräumige Zimmer und stylische Zimmer (36qm)
- Kühlschrank, und Kaffeemaschine im Zimmer vorhanden
- Inhalt der Minibar ist kostenlos
- Smartphone gehört zur Zimmerausstattung

Sonstiges:
- Kostenloses Internet
- Empfehlenswerte Restaurants und Bar im Hotel
- Sehr schöner Außenpool & Sauna

Nützliche Links

Allgemeine Tipps
Zusammenfassung aller wichtigen Informationen vor der Reise und nach Ankunft in HongKong