• KowLoon
    Tag 2

Highlights des Tages

NATHAN ROAD

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Die Nord-Süd-Achse und gleichzeitig das Rückgrat von Kowloons ...

WALLED CITY

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Park auf dem ehemaligen Grundstück der berüchtigten Walled City ...

CHILLIN NUNNERY

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Kloster im Stil der Tang-Dynastie. Nur aus Holz gebaut ohne Verwendung eines Nagels ...

NANLIAN GARDEN

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Der im Stil der Tang-Dynastie errichtete Garten wurde erst 2011 angelegt ...

Wong Tai Sin Tempel

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Einer der beliebtesten Tempel. Sein Anspruch: "jeden Wunsch wahr zu machen" ...

Ost trifft West - Templeday

Schon wieder bin ich so früh wach, weil ich so aufgeregt bin auf die Aussicht auf HongKong.
Von hier oben strahlt es so viel Ruhe aus, so viel Frieden.
"Unten" ist es quirlig, hektisch und immer in Bewegung. Aber niemals grob und verroht!
Die Menschen sind trotz der Dichte freundlich und rempeln nicht durch die Straßen. Aber ihre Sprache ist so laut. Ich bin mir ganz sicher, es ist keine Unfreundlichkeit. Es ist die Sprache.

Bevor wir unser Tagesprogramm starten, schauen wir erst einmal in der 9. Etage vorbei, wo sich die Spa-, Fitness- und Pool Area befindet. Von hier hat man einen 270° Ausblick. Auch "nach hinten", wo sich das riesige Gelände der Hum Hom Station befindet.

Hongkong,Hotel Icon poolview

Das Wetter für heute
verspricht großartig zu werden.

weather, Icon Hotel

Erst für den Abend sind Regen
bzw. Gewitter angesagt.

Hongkong,Hotel Icon pool
Hongkong,Hotel Icon pool

Irgendwo habe ich gelesen, daß die Stadt eine der niedrigsten Kriminalitätsraten der Welt hat. Wie angenehm.
Und tatsächlich hatte ich bisher kein Unsicherheitsgefühl. Auch im Dunkeln der kleinen Gassen TsimShaTsui's nicht.

Die Stadt ist so voller Widersprüche, die Hochmoderne trifft Tradition.
Ost trifft West.
Und so angenehm. Aber das kann man nur spüren, wenn man nicht nur die Sehenswürdigkeiten abhakt.
Also: los geht's.

Mit dem Hotelshuttle fahren wir bis zur Middle Rd.
Unser heutiger Plan ist der Besuch New Kowloons. Es befindet sich nordöstlich vom touristischen TsimShaTsui. In diesem stark bebauten und bergigen Stadtviertel befinden sich sehens- und besuchenswerte Tempel, Parks und Klöster.

Von der Middle Street, vorbei an der Nathan Rd., sind es nur ein Block bis zum Bus Terminal am Kowloon Pier.

# Nathan Road

nathan rd.

Wir nehmen den Bus Nr.1 gen Norden.
Natürlich könnte man viel schneller mit einer Kombination aus U-Bahn und Bus am Ziel sein. Aber dann würde man DAS alles verpassen...
Und daß wir in der ersten Reihe der oberen Etage des Busses sitzen, das versteht sich wohl von selbst.
Die Scheiben sind weitestgehend sauber und wir fotografieren und filmen was das Zeug hält.
Die Busfahrer hier in HongKong sind in ihrer Fahrweise nicht gerade zimperlich. Und so sollte niemand verwundert sein, daß hier "Fasten Seat Belt"-Schilder, genau wie im Flieger, zum Anschnallen auffordern.

Die Nathan Road. ist praktisch die Mittelachse Kowloons und ist schnurgerade. Es gibt genug Haltestellen, an denen man auch noch "in Ruhe" ein Aufnahme machen kann. Der Stau hält sich in Grenzen. Was soll's für uns ist jeder Kurzstau eine Gelegenheit wieder zu schauen und den Anblick festzuhalten.
Je nördlicher wir kommen, um so weniger westlich sind die Geschäfte. Und hier beherrschen auch nicht mehr nur die roten Taxi's das Straßenbild, hier gibt mehr private PKW's. Denn diese sieht man in TsimShaTsui eher selten. Aber Kleinstwagen sucht man hier fast vergeblich. Ziemlich große Japaner und Europäer sind unterwegs.
Doch viel interessanter sind die Häuser. Und immer wieder sind wir begeistert, daß trotz der Moderne dieser Stadt, die Baugerüste grundsätzlich aus Bambus bestehen.

nathan rd.
bus, tram
nathan rd.
nathan rd.
nathan rd.
nathan rd.
nathan rd.
nathan rd.

# Kowloon Walled City Park

An der Tung Tau Tsuen Road steigen wir aus. Die Haltestelle befindet sich gegenüber vom nördlichen Eingang des Kowloon Walled City Park.

Der Eingang suggeriert Ruhe.
Und tatsächlich ist es hier sehr ruhig. Ein holzgetäfelter, überdachter Gang führt einen durch den Garten. Man kann auch außerhalb des Ganges gehen und zwar barfuß. Hier sind flache Steine hochkant in Beton gegossen. Einige ältere Menschen tun das. Oh ja, das will ich auch versuchen. Und ich kann versprechen: es ist eine wunderbare wenn auch etwas gewöhnungsbedürftige Massage für die Füße.
Wir streifen vorbei an kleinen und sicher künstlich angelegten Teichen. Hier und da stehen Bänke. Hier sind Lesende und Tai-Chi Ausübende. Es gibt riesige Banyanbäume und sogar einen kleinen Bonsai-Garten.
Einfach nur klasse Flair!

HongKong, Walled City Park
HongKong, Walled City Park
HongKong, Walled City Park
HongKong, Walled City Park
HongKong, Walled City Park

Während wir noch am Suchen sind, wohin diese riesigen Objektive alle starren läuft dieser "Knülch" direkt an uns vorbei. Uups. Das war also das Objekt der Begierde.

HongKong, Walled City Park
HongKong, Walled City Park
HongKong, Walled City Park
HongKong, Walled City Park
HongKong, Walled City Park
HongKong, Walled City Park
HongKong, Walled City Park

Der Kowloon Walled City Park, ein Park im chinesischen Stil, entstand erst Mitte der 1990er Jahre auf dem Gebiet der berüchtigten Walled City. Im Grunde genommen war es zu einem Slum geworden, überbevölkert und düster. Die Menschen lebten in unwürdigen Verhältnissen, teilweise illegal, viel zu beengt und mit unzureichender Hygiene.
Ursprünglich 1847 gebaut als Garnisonsstadt der Qing-Regierung, von den Briten als exterritoriales Gebiet behandelt... Während der japanischen Besatzung wurde die Mauer der Walled City abgetragen und für den Bau des ehemaligen Flughafens KaiTak verwendet. Später, nach dem 2.Weltkrieg flüchteten viele Chinesen und versteckten sich vor dem kommunistischen System.
Mehr zur Geschichte HongKongs.

In eigens dafür eingerichteten Räumen wird versucht, das Leben und das Flair von damals nachzuempfinden. Auch kann man die Lautstärke der überfliegenden Flugzeuge im Landeanflug auf den Airport KaiTak in voller Dimension hören.
Ein sehr interessanter und kurzer Ausflug in die Geschichte des Parks.

HongKong, Walled City Park

Wir verlassen den Park am östlichen Tor.
Hier ist ein Garten mit den Figuren der chinesischen Tierkreiszeichen.
Und im Pavillon übt eine Frau Tai-Chi aus.

HongKong, Walled City Park
HongKong, Walled City Park

Am Wärterhäuschen frage ich nach dem Bus zu unserem nächsten Ziel. Und wie so oft kann die Dame kein Englisch. Auch erkennt sie nicht die chinesischen Schriftzeichen, die unser nächstes Ziel beschreiben. Macht nichts.
Sie zitiert ihren Kollegen zu uns und er kann zwar auch kein Englisch, aber er schaut laaange auf die wenigen Zeichen und zeigt in die Richtung, wie wir zum nächsten Bus kommen und welche Nummer wir nehmen sollen.
Hm.
So richtig verstehen wir das nicht. Aber die Wegbeschreibung ist goldrichtig.
An den Bushaltestellen gibt es ja immer Infotafeln, die auch lesbar sind und nicht zerstört, zerkratzt oder anderweitig verunstaltet, wie wir es aus Deutschland kennen. Leider finden wir nicht die richtige Buslinie. Wie praktisch daß die Bushaltestellen hier in HKG immer von unendlich vielen aber mindestens bis zu zehn Buslinien angefahren werden. Auch sind die Zeitabstände erfreulich kurz!
Mittlerweile ist es ziemlich warm und die Luft ist geschwängert vom anziehenden Tiefdruckgebiet.
Wir quatschen praktisch jeden Busfahrer zu mit unseren Wünschen und irgendwann versteht auch einer, wohin wir wollen.

Die Buslinie 3b bringt uns zu nächsten Ziel.
Unterwegs dann diese Bilder von Hochhäusern.
Puh, da kann man von Enge sprechen.
Manche Häuser haben die Grundfläche eines größeren Wohnzimmers... also das ist jetzt mein rein subjektives Empfinden.

hochhaus,HKG

# ChiLin Nunnery

Ganze 4 Stationen später sind wir am Ziel Nr. 2 des heutigen Tages: die ChiLin Nunnery.
Das Kloster ist ein riesiger Komplex im Stil der Tang-Dynastie. Die Gebäude sind nur aus Holz gebaut ohne Verwendung eines Nagels.
Form und die Lage erfüllt perfekt die Gesetze des FengShui Baustils.
Die erwähnte Nord-Süd-Ausrichtung wagen wir mal hier zu bezweifeln. Denn zwei Ingenieure haben niemals Urlaub und überprüfen selbstverständlich so einige Behauptungen. Mehrfache Messungen mit alt- und neuzeitlichen Geräten, zeigen bzw. sagen uns da etwas anderes. Aber es tut der Schönheit und der Erhabenheit dieser Anlage keinen Abbruch.

HongKong,ChiLin Nunnery
HongKong,ChiLin Nunnery
HongKong,ChiLin Nunnery

Wir "pflanzen" uns auf einen Sockel, so etwas abseits des Geschehens und wollen in Ruhe unsere tägliche, vom Hotel geschenkte Ration an M&M's genüßlich verspeisen. Doch blitzschnell erscheint eine Wärterin - wo war sie eigentlich vorher? - wir haben niemand gesehen?. Sie weist uns darauf hin, daß man auf dem Steinsims nicht sitzen darf.
Ok. Sie zeigt einen Stuhl links und rechts eines Tores.
Hm. Wir wollten hier nicht umräumen und setzen uns beide auf den etwa 70x70cm großen Hocker.
Aber nein!. Das darf man auch nicht. Es darf immer nur eine Person auf einem Hocker sitzen.
Na gut. Dann gibt es die M&M's eben später.

HongKong,ChiLin Nunnery

Das Kloster ist erst 2001 erstellt worden und man sagt, daß es der größte Holzkomplex der Welt ist. Das größte Gebäude ist die Mainhall. Das wuchtige und 160 Tonnen schwere Dach, das mit 28.000 Ziegeln belegt ist, wird von nur 28 Zedernholz-Säulen getragen. Wie für alle klassischen, chinesischen Bauten ist hier ein Klammersystem angewandt worden, das auf die Verwendung von Nägeln verzichten kann.

Der erste Innenhof beherbergt vier große Lotusteiche und zahlreiche verschieden Bonsaibäume. Gärtner wuseln umher und es liegt kein Blättchen am Boden.

Über das weitere Tor gelangt man in den zweiten Innenhof.
Überall sind Schilder angebracht, daß fotografieren der Statuen und Gottheiten verboten ist.
In den seitlichen Korridoren sind goldbelegte Bodhisattwas, alles Gottheiten des Buddhismus, dargestellt.
Eine riesige Halle beherbergt einen Altar auf dem Maitreya. Es dient als Empfangssaal und bewacht das Nonnenkloster das dahinter liegt, also im dritten Hof. Hierzu ist natürlich der Weg für Besucher versperrt.

Gern hätte ich noch mehr erfahren über den Buddhismus und die einzelne Bedeutung der Bodhisattwas im Buddhismus Chinas. Doch mir fällt erst jetzt auf, daß hier weder Flyer noch anderes Informationsmaterial ausliegt.
Und so betrachten wir all die Räume (genannt Hallen), in den die Statuen und Bilder aufbewahrt werden, vor denen Gläubige beten für ein langes Leben, Gesundheit, Weisheit und Frieden.

HongKong,ChiLin Nunnery
HongKong,ChiLin Nunnery
HongKong,ChiLin Nunnery
HongKong,ChiLin Nunnery
HongKong,ChiLin Nunnery

# NanLian Garden

Wenn man wieder zum Eingang geht, gelangt man über eine Steinbrücke zum NanLian Garden.
Die gesamte Anlage des Garten ist erst 2011 angelegt worden.
Auch hier ist alles im Stil der Tang-Dynastie erbaut worden.
Das Fotografieren des goldenen Tempels bringt mich an den Rand der Verzweiflung: zu hell, zu dunkel...
Und wieder einmal ein "uuups", denn die in der Kamera eingebaute Möglichkeit eine HDR Aufnahme zu machen, verbraucht soviel Strom, daß meine noch junge Batterie ganz müde wird. Auch das Ergebnis einer 5-er Reihenaufnahme ist enttäuschend. Das kann nur am Licht liegen.

HongKong, NanLian Garden
HongKong, NanLian Garden
HongKong, NanLian Garden

Mittlerweile merkt man, daß heute Sonntag ist. Der Park wird immer voller und ganze Familien trudeln hier ein.
Unter den Bäumen, südlich des goldenen Tempels, sind riesige, massive Granittische nebst selbigen Hockern postiert. Die laden praktisch zum picknicken ein.
Doch uns ist eine Pause nicht vergönnt. Schwuppsdiwupps steht eine "Aufpasserin" vor unserem Tisch und weist uns auf ein Schild hin: "trinken und essen verboten".
Ok. Dann gehen wir eben weiter.

# Sik Sik Yuen Wong Tai Sin Temple

Nächste Herausforderung ist das Finden des entsprechenden Busses, um zum Ziel Nr. 3 dem
Sik Sik Yuen Wong Tai Sin Temple zu kommen.
Eigentlich sind wir ja schon absolute Profis in der Disziplin: "Bus Linien finden"
Mit dem Bus Nr.10 bzw. 11b braucht's 3 Stationen.
Doch mit der U-Bahn ist es nur eine Station bis zum Tempel.
Der Eingang zur U-Bahn-Station Diamond Hill befindet sich auf dem Weg zwischen LinChi Nunnery und NanLian Garden. Wenn man an der darauffolgenden Station Wong Tai Sin aussteigt, ist man direkt am Haupteingang des Sik Sik Yuen Wong Tai Sin Temples.

Das ist für uns viel zu einfach.
Schon wegen der Möglichkeit während der Fahrt rauszuschauen, nehmen den o.g. Bus. Die Menschen hier sind sehr hilfsbereit und sagen uns wann wir aussteigen sollen. Ein wenig verdutzt und bestimmt auch verloren, stehen wir da und haben keinen blassen Schimmer wo genau der Tempel sein soll. Doch durch ein glasiertes Gitter kann man schon Objekte sehen, die auf einen Tempel deuten.

Über einen hinteren Weg, einige Treppen runter und vorbei an diesem Häusermeer geht es auch zum Eingang.

Hier ist richtig 'was los . Menschenmassen - klar daneben ist ja auch ein Häusermeer - sind überall auf dem Gelände. Es ist laut und schrill. Überhaupt nicht so andächtig wie in dem Kloster oder im Walled City Park. Jeder faßt hier die Figuren an, streichelt und reibt daran. Naja, wir verstehen diese Kultur eben nicht.

HongKong,Trabanten
HongKong,SikSik Yuen Wong Tai Sin Temple

Gläubige beten hier für eine glückliche Zukunft.
Irgendwo habe ich gelesen, daß hierher besonders viele kommen, um für den Erfolg beim Glücksspiel zu beten.
Asiaten sind ja bekannt für ihre Lieblingsbeschäftigung wie Lottospielen und Pferdewetten.
Der Haupttempel ist wunderschön verziert. Und die Dächer der anderen Gebäude sind detailgetreu mit Figuren des Buddhismus geschmückt.
Irgendwie sind wir gesättigt oder geschwächt. Gegessen haben wir seit dem Morgen auch noch nicht.
Dieser Tempel wird wohl nicht in meine Highlight-Liste aufgenommen werden.

HongKong,SikSik Yuen Wong Tai Sin Temple
HongKong,SikSik Yuen Wong Tai Sin Temple
HongKong,SikSik Yuen Wong Tai Sin Temple
HongKong,SikSik Yuen Wong Tai Sin Temple
HongKong,SikSik Yuen Wong Tai Sin Temple,Ruhe
Das Bild ist mein Foto des Tages: In der Ruhe liegt die Kraft!

Gleich neben der Tempelanlage befindet sich ein riesiges Shoppingcenter, wo wir auch Restaurants vermuten.
Am Eingang ist eine Bühne aufgestellt. Zwei nicht mehr ganz so frische Damen geben Töne ab, die für unsere Ohren nicht geeignet sind. Aber offensichtlich ist das gut. Denn die ersten Reihen sind zwar mäßig besetzt, aber ab gefühlter Reihe 5 ist es voll und einige stehen sogar.

HongKong,saenger

Nun gut.
Wir suchen einen Foodcourt. Und ja, hier spricht keiner Englisch. Von Food haben sie auch noch nie gehört. Als wir endlich einen Lageplan des Centers finden, sind wir ganz happy, ein bekanntes Restaurant gefunden zu haben. Denn auf Experimente hat keiner von uns beiden Lust.

Gut gesättigt und gut gelaunt soll es jetzt nach Hause gehen.
Doch wo bitte ist der Ausgang?
In der Tiefgarage steht eine Dame, eine Art Concierge... gibt es auch Conciergin???
Sie kann sehr gut englisch und das reicht noch nicht. Sie begleitet uns den ganzen langen Weg bis zum Ausgang des Centers.

Draußen dämmert es schon und bis wir uns orientieren wo der nächste Bus Richtung Hotel startet, kommt ein extremer Wind auf und die Bäume verbiegt es gefährlich stark.
Wir entscheiden uns nun doch mit der U-Bahn zu fahren.
Es gibt keine Direktverbindung bis Hum Hom.
Mit der Kwun Tong Line (Green Line) geht es erst bis Kowloon Tong. Dort heißt es umsteigen in die East Rail Line, die die Schienen der normalen Bahn nutzt. Das wäre eigentlich uninteressant, wenn nicht in der Zwischenzeit ein schöner, saftiger und tropischer Landregen vom Himmel zu stürzen droht.
Die Bahnstation ist zwar überdacht. Aber seit wann fällt schon Regen genau gerade vom Himmel...?
Beim Einsteigen in die Bahn muß man noch eine kleine Dusche in Kauf nehmen aber dann geht's schön schnell bis Hum Hom, das sich in Laufentfernung von unserem Hotel befindet.
Und eigentlich wäre alles wunderbar, wenn nicht ausgerechnet unser Ausgang wegen Bauarbeiten gesperrt wäre. Es gibt einen Shortcut außerhalb, aber bei dem Regen?
Also wieder den ganzen Weg zurück... und ja, der Bahnhof hier ist mindestens so groß wie der Frankfurter Flughafen nur ohne Laufbänder!
An einer Bakery kaufen wir noch Kuchen... und selbstverständlich finden wir den Ausgang zum überdachten Weg Richtung Hotel.
Fast trocken erreichen wir nach 8pm unser Hotelzimmer.

Nach so einem Tag haben wir uns das hier verdient:

kuchen

... sieht nur mittelmäßig lecker aus???
Das täuscht, denn alles ist mit purer Thaimango gefüllt.

Hotel ICON

Hotel ICON,sylwiabuch.de

Lage:
- Mitten in Kowloon
- Vom Airport mit dem Airport Express und anschließend mit kostenlosen Shuttlebus K3
- Kostenloser Shuttle zur Station TsimTsaTsui

Cityview - Room :
- Geräumige Zimmer und stylische Zimmer (36qm)
- Kühlschrank, und Kaffeemaschine im Zimmer vorhanden
- Inhalt der Minibar ist kostenlos
- Smartphone gehört zur Zimmerausstattung

Sonstiges:
- Kostenloses Internet
- Empfehlenswerte Restaurants und Bar im Hotel
- Sehr schöner Außenpool & Sauna

Nützliche Links

Allgemeine Tipps
Zusammenfassung aller wichtigen Informationen vor der Reise und nach Ankunft in HongKong